Kurische Nehrung

Wir verlassen den Campingplatz in Deverna und machen uns auf zur Kurischen Nehrung. Dazu müssen wir in Klaipeda mit einer Fähre übersetzen. Wir bezahlen einmalig 12,30 Euro für Hin- und Rückfahrt, denn auf der anderen Rückfahrt findet keine Kontrolle mehr statt.

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Ankunft Litauen

Diese Fahrt über die Ostsee ist so ziemlich die langweiligste Fährüberfahrt, die ich bisher gemacht habe. Die Küste ist nicht zu sehen und dass Meer ist potteben. Am späten Nachmittag erkennen wir die Ladekräne von Klaipeda am Horizont.

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Ancient messini

Wir wollen nach ‚ancient messini‘, einer antiken Ausgrabungsstätte von vor über 2000 Jahren. Unser Navi kennt nur die Stadt Messini, also müssen wir mit ein  paar kleinen Ortschaften in der Nähe tricksen, dann kommen wir auch mitten in den Bergen in der Pampa ans Ziel.

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Cap Tenaro

Wir wollen an die Südspitze der Halbinsel Mani, zum Kap Tenaro. Das Kap stellt den südlichsten Punkt des griechischen Festlandes dar und ist nach der spanischen Punta de Tarifa das zweitsüdlichste Kap Festland-Europas.

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Am Schiffswrack

Der Strand in der Nähe von Gythio ist nach den vorangegangenen Regenfällen nicht sonderlich einladend. Trotzdem wollen wir uns dort umschauen, denn direkt am Strand liegen die Überreste der „Dimitrios“, welche im Dezember 1981 hier gestrandet ist.

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Orangen

Zwei Kilometer weiter werden wir dann tatsächlich für eine Polizeikontrolle angehalten: „Stopp! Passport and Drivers license please!“ „Where did you come from? Are you living here?“ Meiner Frau verschlägt es die Sprache und sie verfolgt mein Gespräch sichtlich angespannt.

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